Sonntag, 21. Oktober 2012

Samstag abend
Samstag - Nachmittag

Freitag, 19. Oktober 2012

Atelier-Großputz beendet... Es strahlt, geschmückt mit unseren Werken... Und es strahlt die Sonne - morgen und am Sonntag... Wir erwarten ein warmes goldenes Herbstwochenende... Und viiieeele Besucher! :)

Sonntag, 14. Oktober 2012

Wir schrubben unser Atelier auf Wohnzimmer-gemütliche Atmosphäre und laden am Samstagabend, den 20.10.12 ab 19.30Uhr ein zur ATELIERPARTY mit Livemusik von Orange Harmonics und Marrakech... Und den ganzen Sonntag, 21.10.12 von 11-18Uhr steht unser Atelier offen - zum gemütlichen Rumschnüffeln, zum Staunen über unsere neuen Werke, zum Künstlern über die Schulter schauen, zu Gesprächen und zum Plaudern bei Kaffee und Kuchen oder auch bei nem Gläschen Wein... HERZLICHE EINLADUNG

Samstag, 22. September 2012

Zauberhafte Stimmung bei der Hagmühlenausstellung... Morgen noch mal volles Programm. Dann wieder nächstes Wochenende...

Dienstag, 18. September 2012

Die Hagmühle veranstaltet wie jedes Jahr in den letzten 2 Septemberwochenenden ihre große Kunstausstellung. 17 Künstler nehmen teil. Meine 11en und diesmal auch die neuen 12en säumen wieder den Zufahrtsbereich - Sie verzaubern überall die Mühlenatmosphäre und ziehen Besucher in ihren Bann...
Herzliche Einladung! - Simsalabim –
Wissenswertes unter www.hagmühle.de

Sonntag, 19. August 2012

August-12en sind weiß
Alle noch ungebrannt,vergänglich und sehr zerbrechlich...

Montag, 6. August 2012

Welzheim und Umgebung  

Von Elfen und von Zwölfen

Simone Dorra
 Foto: ZVW

Ausstellung der Plüderhäuser Künstlergruppe „Art 5“ in der Alfdorfer Hagmühle

Welzheim. Ausstellungen von Künstlern erwartet man - normalerweise - eher in der Großstadt. Dort marschiert dann teuer gekleidete Schickeria auf, schlürft Prosecco und sondert mehr oder weniger kenntnisreiche Kommentare ab. So weit, so Klischee. Dass es auch ganz anders geht, war in der Hagmühle zu sehen.
Sieben Uhr abends. Im Tal bei der Hagmühle ist die Luft überraschend frisch und kühl, und Kunstwerke sind rings um das Haus verteilt. Von steifer Kultur ist nirgendwo etwas zu spüren ... wer mag, nimmt sich einen Sekt und eine Butterbrezel, bewundert die weichen Formen der abstrakten Skulpturen von Martina Bystry und die stilisierten Torsos von Anton Frey. Zwar gibt es eine offizielle Begrüßungsrede, und die Tochter der Künstlerin Karin Lutz spielt Chopin und Rachmaninoff, aber die Atmosphäre ist wohltuend entspannt.

In der Mühle riecht es nach Freilandmuseum

In der Mühle kann man zwischen den technischen Altertümern des Mahlwerks herumlaufen; es riecht nach Freiluftmuseum und die schmalen Stiegen knarren mächtig unter den Füßen. Gabi Häussermann hat viele ihrer Gemälde ausgestellt und bietet sie auch zum Verkauf an. Glühend rote Blütenblätter scheinen sich auf der Leinwand zu einer Pflanze zusammenzufügen, in einem anderen Raum sind die Farben statt dessen dunkel und kühl hinter einem symmetrischen Netz aus Lichtpunkten. Und auch in der Mühle sind die Skulpturen von Martina Bystry wieder zu finden, nicht weiß wie draußen, sondern schwarz oder aus halb durchscheinendem Alabaster - runde, glatt polierte Formen, die aus einer rauen, eckigen Basis herauswachsen oder Kunstwerke, die aussehen wie überdimensionale Ammoniten.
Ganz oben unter dem Dach, wo es an diesem Tag am wärmsten ist, präsentiert Helmut Saling seine Bilder. Was sie darstellen sollen? Bei anderen Ausstellungen hat er sich schon Titel ausgedacht. „Diesmal war i faul,“ sagt er ganz offen und grinst. Außerdem, meint er, sieht doch sowieso jeder Betrachter etwas anderes, wenn er ein Bild betrachtet. Auf einer Leinwand finden sich vor einem Hintergrund von warmem Rot und erdigen Braun Eisenelemente ... eine Ofentür, ein Griff, alles rostig und verwittert. Die Sachen hat er auf einem Schrottplatz in Ungarn gefunden, wo er einen Künstler besuchte. „Ich war Kaufmann und Musiker,“ sagt Saling, „und jetzt mal ich halt auch noch.“ Kunstkurse hat er auch besucht, bis seine Lehrerin feststellte, dass er trotz allen Richtlinien seinen eigenen Ideen treu blieb und begriff, dass es ein Fehler gewesen wäre, daran etwas zu ändern.

Atmosphäre ist total inspirierend

Im Biergarten erfrischen sich die Besucher inzwischen mit Bier, Paprikawurst und Maultaschen. „Total inspirierend ist das hier,“ meint einer, „da möchte man am liebsten wohnen.“ Und vor der Mühle lächeln noch immer die beiden schönen Frauengesichter der weißen Marmorskulptur von Karin Lutz geheimnisvoll, und an verschiedenen Stellen schweben ihre Elfen - überaus weiblich geformte, nackte Frauengestalten, die aussehen, als wären sie mitten in der Bewegung erstarrt. „Die von 2011 sind die Elfen, die von 2012 die Zwölfen. Und die haben auch keine Flügel mehr.“ Wie fliegen sie denn dann? „Mit den Armen und den Haaren,“ sagt Karin Lutz und lacht.
 Foto: ZVW
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Sonntag, 29. Juli 2012

ART5 Künstler beim Photoshooting in der Hagmühle

Künstwerke unter freiem Himmel


 tolles Ambiente.....

hier ist Kunst zuhause....

zum Essen gabs auch was


 viele Skulpturen im Freien........


 Bilder gab´s auch





„ART5“ stellt in der Mühle aus


Beschreibung: Gmünder Tagespost
 
„ART5“ stellt in der Mühle aus
Kunst und Musik
Die Künstlergruppe „ART5“ aus Plüderhausen stellt am Wochenende in der Hagmühle aus. Dazu gibt’s den legendären „Mühlenschwoof“ und mehr Musik.
Alfdorf. Von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Juli, stellt die Plüderhäuser Künstlergruppe „ART 5“ in der Hagmühle ihre neusten Werke aus. Es werden Skulpturen aus Ton, Stein und Holz sowie großflächige Bilder aller Techniken zu sehen sein. Die Künstler zeigen einen Querschnitt ihrer Arbeiten, die im Atelier in Plüderhausen geschaffen wurden.
Am Freitag ist um 19 Uhr eine Vernissage, bei der alle Künstler anwesend sein werden. Ab 23 Uhr geht der Abend in den legendären Mühlenschwoof über. Am Samstag ist die Ausstellung ab 14 Uhr geöffnet, ab 19 Uhr gibt’s Livemusik mit den „Orange Harmonics“. Am Sonntag ist die Ausstellung von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
© Gmünder Tagespost 23.07.2012 zurück
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Donnerstag, 26. Juli 2012

Ich&Ich zum ersten Mal unter freiem Himmel - Rechtzeitig zu unserer Ausstellung in der Hagmühle steht der weiße Marmor dort vor der alten Kastanie.